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Das oberste Ziel jeder Ehe waren Nachkommen. Die alten Ägypter liebten Kinder sehr. Undenkbar, daß man einzelne Kinder nicht haben wollte, aussetzte oder tötete, wie es bei Griechen und Römern nicht unüblich war. Man lebt in seinen Kindern fort, das war für Ägypter eherne Wahrheit.



Darstellungen von Kindern zeigen sie uns stets nackt. Das mag sicherlich an der ägyptischen Hitze liegen, die die Kinder auf Kleider verzichten liess. Besonders auffällig war bei den Kindern auch die Frisur. Mädchen hatten ab dem Mittleren Reich mehrere geflochtene Haarsträhnchen, die bis zu den Schultern fielen. Bei Jungen (aber auch bei Mädchen) wurde das Haar kurzgeschoren, bis auf eine lange Strähne, die bis auf die Schulter fallen konnte. Die Kinder trugen die sogenannte "Seitenlocke" wahrscheinlich bis zu ihrem 10. Lebensjahr. Vielleicht wurde die Locke bei Jungen aber erst bei der Beschneidung mit 14 Jahren abgenommen. Quellen bezeugen, dass anscheinend nicht alle Jungen beschnitten worden sind. Die Beschneidung wurde von einem Priester mit einem Feuersteinmesser durchgeführt. Die Beschneidung könnte entweder eine kultische Aufnahme im Kreis der erwachsenen Männer gewesen sein, oder aber, wie der griechische Schriftsteller Herodot behauptete, hygienische Gründe haben. Von der Beschneidung bei Mädchen ist nichts konkretes bekannt.
Die Kinder der Reichen hatten anscheinend eine unbeschwerte Kindheit, während die Kinder der Armen schon früh im Haus und Hof mithelfen mussten. Die Jungen arbeiteten auf dem Feld oder gingen ihrem Vater bei handwerklichen Dingen zur Hand, während die Mädchen der Mutter im Haushalt helfen mussten. Manche Mädchen wurden auch als Dienerinnen bei den Reichen eingestellt. 
Die Kinder durften natürlich auch zur Schule gehen.

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